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Geschichte

Ich bin mit Schäferhunden aufgewachsen, wir hatten immer Schäferhunde auf unserem
landwirtschaftlichen Betrieb, jedoch lange Zeit nur solche ohne Papiere.

Als eines Tages ein neuer Hund auf den Hof sollte, wurde dann ein Schäferhund mit roten
SV-Papieren gekauft. Dieser Hund war sieben Monate alt und hatte eine sehr helle Farbe mit
welligem Haar.

Wenig später sind wir dann, von einem SV-Mitglied, zu der Ortsgruppe Dahlerau / Wupper in
Radevormwald eingeladen worden, einfach mal um zu sehen wie man dort Schäferhunde ausbildet.

Beim Ansehen blieb es dann nicht sondern mein Vater und ich wir waren sofort infiziert und von dem Zeitpunkt an ging es jeden Samstag zu Fuß zum Hundeübungsplatz, der ca. 6 Km entfernt lag.

Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass der Hund den wir hoffnungsvoll erworben hatten, den
Ansprüchen, um ihn so zu arbeiten, dass er eine Prüfung hätte absolvieren können nicht genügte. Also wurde ein neuer Hund angeschafft.

Wir kauften einen Rüden, der dann die Schutzhundprüfungen 1+ 2 ablegte.

Im Laufe der nächsten Jahre wechselten die Hunde und die Erwartungen wurden immer größer.

Mein Vater ließ 1967 einen Zwingernamen auf den Namen „vom Altbergischen Bauernhaus“
schützen.

Der 1. Wurf fiel nach der Hündin „Fee vom Dreihasenfenster“.

Die nächsten Würfe waren nach der Hündin „Ucca Grubenstolz, sie war eine Frei-Gugge-Tochter, die wir aus einer Ammenaufzucht bekamen.

Aus der Verbindung mit „Argus vom Steverstrand“ ein Bert Haus Knüfken-Sohn, gingen ein paar sehr gute Leistungshunde hervor.

Ich selbst ließ mir 1976 den Zwinger „von Unterm-Busch“ beim SV schützen.

Unterm-Busch ist der Ort wo ich geboren bin und heute noch wohne.

Der erste Wurf war aus der Verbindung:

Eros vom Hambachtal und aus der Spitzenvererberin Quinsi von der Rheinhalle, eine Reza
Wienerau-Tochter. Quinsi war die Großmutter der VA-Hündin „Rica von Rader-Kreuz”.

Weitere Würfe vielen in meinem Zwinger nach verschiedenen Rüden und meiner Hündin Jessa vom Kreuzbaum, eine Atlas Reststrauch Tochter.

In den Folgejahren von 1973 bis 1995, mit kleinen Unterbrechungen, habe ich dann im Zwinger vom „Rader-Kreuz“ mitgearbeitet. In dieser Zeit sind ca. 60 Würfe gefallen. Ich habe einige Hunde bis Schutzhund 3 ausgebildet.

Es wurden große Erfolge verbucht, sowohl auf dem Gebiet der Zucht (VA und Sp. V) wie auch im Leistungsbereich. Es konnte mehrere Male der Züchterpreis für den Besten Wurf der Landesgruppe gewonnen werden.

Mit 3 Zuchtgruppen waren wir auf der Bundessiegerzuchtschau vertreten.

Es war eine sehr schöne Zeit mit vielen Erfahrungen auf dem Gebiet der Zucht.

Es war ein gutes Miteinander und auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz.

Ab 1995 habe ich aus beruflichen Gründen eine Pause von 4 Jahren einlegen müssen.

Ich habe dann einige Welpen, aus guten Verbindungen groß gezogen, mit mäßigen Erfolgen.

Im Jahr 2002 habe ich von von Ulrich Hausmann, aus Wermelskirchen eine Hündin bekommen,
Sela vom Gelper Hof, eine Jango Fürstenberg-Enkelin, die ich großgezogen habe und die uns
gemeinsam gehört. Im letzten Jahr hat Sela ihren 1. Wurf nach dem Rüden „Idol vom
Holtkämper-Hof“ bekommen.

Hündin und auch die Welpen sind auf dieser Homepage anzusehen.

Mein züchterisches Ziel ist es einen schönen und vom Wesen her einwandfreien Hund zu züchten, bei dem die so genannten Gebrauchshundeigenschaften nicht zu kurz kommen.

 

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